Aus www.rf-news.de: Faschistische Morddrohung gegen Gerd Pfisterer
Dies ist eine feige Morddrohung gegen Gerd Pfisterer sowie seine Familienangehörigen und steht im Zusammenhang mit verstärkten Angriffen und Angriffsdrohungen auf Marxisten-Leninisten und bekannte Repräsentanten der MLPD in Dortmund. Zu beobachten ist, dass die Faschisten bei verschiedenen Anlässen (Demo zum Internationalen Frauentag am 12. März, Demonstration am 24. Februar gegen Leiharbeit und Massenentlassungen bei Conti) immer wieder auftauchen und mit Flugblättern oder anderen Methoden (z.B. Filmen der Demonstration) provozieren.
Der Vorsitzende der Landesleitung der MLPD von Nordrhein-Westfalen, Jupp Eicker, hat sofort an Gerd Pfisterer eine Solidaritätserklärung geschrieben. Darin heißt es unter anderem:
"... mit Empörung und Sorge haben wir von der feigen
faschistischen Morddrohung gegen dich erfahren. Wir versichern dir die
volle Solidarität des ganzen Landesverbandes der MLPD NRW! Diese
Morddrohung ist eine ungeheure Provokation - gerade auch im Vorfeld des
1. Mai. (...)
Kein Fußbreit den Faschisten – dafür stehst du gerade auch als Vorbild für die Jugend! Wir erwarten, dass sich auch die Gewerkschaften, insbesondere die IG Metall, uneingeschränkt mit dir solidarisch erklären und umso dringlicher das sofortige Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda fordern!
Wir werden die Provokation breit bekannt machen und die Solidarität in NRW mit organisieren. Wenn du persönlich Unterstützung brauchst - lass es uns wissen! Wir sind sicher, dass du dich von den Morddrohungen nicht unterkriegen lässt und wünschen dir und deiner Frau viel Kraft und alles Gute!"
